Die Entwicklung zog sich und zog sich – der Ablauf war immer der gleiche:
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Bild von der Milbenwindel machen
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Auf eine eigens für das Machine Learning entwickelte App hochladen
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Milben händisch markieren und der KI übergeben
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Die KI vergleicht dann hunderte von Bildern, auf denen wir ihr zeigen, was eine Milbe ist – und was nicht.
Doch plötzlich tauchte ein neues Problem auf: das Wetter. Der verregnete Sommer machte es fast unmöglich, die Milbenwindeln draußen korrekt auszuzählen. Also kam die Idee: Warum nicht einfach 300 Milben aus den Bienenvölkern sammeln und die Windeln am Schreibtisch präparieren? 📈
Voila – unsere Produktivität schoss um den Faktor 10 nach oben, und die Ergebnisse der KI wurden immer präziser. Manchmal muss man eben kreativ werden, um voranzukommen. 💡

